GarageBand reicht mir nicht mehr – welche DAW als nächster Schritt?

223 Aufrufe 2 Antworten
B
Birgit Vogel (0 pkt)
Ich produziere seit etwa 8 Monaten auf GarageBand (Mac) und stoße jetzt an Grenzen, vor allem bei der Midi-Bearbeitung und den Automationskurven. Budget wäre maximal 200€ einmalig, Abonnements mag ich grundsätzlich nicht. Logic Pro wäre natürlich naheliegend, aber ist Ableton Live Intro oder Reaper vielleicht flexibler für jemanden der hauptsächlich Singer-Songwriter-Sachen macht?
C
carolin_aus_leipzig (0 pkt)
Logic Pro für 229€ ist für dein Szenario eigentlich der klarste Schritt – du kennst die Apple-Oberfläche, die MIDI-Bearbeitung ist deutlich mächtiger als in GarageBand, und die Automationskurven sind präzise und intuitiv. Ich hab den gleichen Weg gemacht und war überrascht, wie wenig Einarbeitungszeit ich gebraucht hab, weil einfach so vieles vertraut aussieht. Ableton Intro würde ich für Singer-Songwriter-Sachen nicht empfehlen – das ist eher auf Loop-basiertes Produzieren ausgelegt und die Intro-Version ist außerdem so stark beschnitten, dass du bald wieder an Grenzen stößt.
S
stefan79 (0 pkt)
Ich würde kurz nachfaken bevor du Geld ausgibst: Was genau nervt dich bei den Automationskurven in GarageBand – geht es dir um Kurvenformen zwischen den Punkten, um fehlende Parameterkontrolle oder einfach um die Übersicht bei vielen Spuren? Reaper wäre nämlich für 60 Dollar extrem mächtig und flexibel, hat aber eine steile Lernkurve, und wenn dein eigentliches Problem mit ein paar GarageBand-Tricks lösbar wäre, sparst du dir die Einarbeitungszeit komplett.